Tipps & Urteile2018-08-13T10:13:19+02:00

Tipps & Urteile

Prüf- und Hinweispflichten von Autowerkstätten

Eine Autowerkstatt muss ihren Kunden informieren, wenn über den erteilten Auftrag hinaus weiterer Reparaturbedarf am Fahrzeug besteht. Dies gilt zumindest dann, wenn die Werkstatt sich bei der Reparatur mit den betreffenden Teilen befasst [...]

Haftung im Beratungsgespräch

Dienstleistern mit beratender, vermittelnder oder verwaltender Tätigkeit kommt ein Fehler womöglich teuer zu stehen. Denn bereits ein kleines Versehen kann unter Umständen einen immensen finanziellen Schaden für den Auftraggeber bedeuten. Wer kommt dafür [...]

Bußgeld: Besser gleich bezahlen

Temposünder, Rotfahrer und andere Verkehrsteilnehmer, die es mit der Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht so genau nehmen, werden – im Inland wie im Ausland – regelmäßig zur Kasse gebeten. Bußgeldbescheide sind wahrscheinlich neben Rechnungen die [...]

Darf ein Kostenvoranschlag etwas kosten?

Bei vielen Handwerksbetrieben sind Kostenvoranschläge üblich. So wissen die Kunden, was auf sie zukommt, und es entsteht später kein Streit um den Preis. Aber: Darf ein Kostenvoranschlag etwas kosten? § 632 des Bürgerlichen [...]

Urlaubsanspruch/Urlaubsverfall

Was passiert mit den nicht in Anspruch genommenen Urlaubstagen von Arbeitnehmern, was müssen Arbeitgeber beachten? In einem aktuellen Urteil hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden: Der Urlaubsanspruch eines Arbeitnehmers zum Ende eines Kalenderjahres erlischt [...]

Ärger mit dem Online-Ticket?

Immer öfter werden Hotelzimmer, Flüge und Zugreisen online gebucht. Schnell und praktisch - und Hotelvoucher, Tickets etc. liegen dann auf dem Smartphone, meist in einer digitalen Dokumentenmappe. Doch was passiert, wenn der Akku [...]

Rauchmelder: Wer haftet bei Fehlalarm?

Rauchmelder können Leben retten. Manchmal nerven die kleinen weißen Kästen aber auch – ganz besonders, wenn sie laut Alarm schlagen, ohne dass eine tatsächliche Gefahr vorliegt. Doch wer zahlt den Feuerwehreinsatz, wenn der [...]

Ablehnung von Homeoffice kein Kündigungsgrund

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers reicht nicht aus, um einem Arbeitnehmer einseitig einen Telearbeitsplatz im Homeoffice zuzuweisen. Verweigert dieser die Telearbeit, ist das kein ausreichender Kündigungsgrund, so entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg. Worum ging es [...]